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#NoBaergida ist ein loser Zusammenschluss von Menschen und Organisationen, die ein Zeichen gegen Rassismus in Berlin setzen.

Unsere Bärgida-Recherche ist hier zu finden.

Freitag, 23. Dezember 2016

Ein Ausblick und zwei zurück

Am Montag, dem 26.12.2016, gehen wir derzeit davon aus, dass Bärgida das Verbrechen auf dem Weihnachtsmarkt ausnutzt und vor Ort demonstriert. Wir sind auf jeden Fall vorbereitet und werden vor Ort sein.

Rückblick auf den 12.12.2016

Dieser Tag war von Widersprüchen gezeichnet. Erst wurde gegen die Polizei gehetzt, am Ende wurde wieder der Dank ausgesprochen. Als Themen behandelte Bärgida die „Lügenpresse“ und ein Redner stellte ein EU-gefördertes Programm vor. „360 Grad Europa“ wirbt bei Reichsbürger*innen, Rassist*innen, Faschist*innen und Sexist*innen um Gehör und bittet um Teilnahme. 

Bärgida lief am Bundeswehrkrankenhaus vorbei um in der Schwartzkopffstraße die Demonstration zu beenden, wo der Gegenprotest von den Anwohnern kräftig war. Beim Blumen gießen wurde zu viel Wasser verwendet und die Polizei drang in das Wohnhaus ein.
Auf unserer Demonstration in Richtung Friedrichstraße wurde eine Person in Gewahrsam genommen, weil sie am Tag zuvor als vermeintliche*r Straftäter*in auf einer Demonstration in Erscheinung trat. 

Rückblick 19.12.2016

Am Montag, nicht mal zwei Stunden vor dem Geschehen auf dem Weihnachtsmarkt, trafen wir uns um gegen Bärgida zu protestieren. Wir sind unsere Strecke gelaufen, Bärgida hat es bei einer Kundgebung belassen. 

In den Reden wurde wiederholt, was bereits wiederholt worden war. Stets sind die Reden voll Hass, Verurteilungen und einer irrealen Realität gespickt. Der Abend endete recht schnell, Berlin blieb einen Moment stehen. 

Wir sprechen unsere Anteilnahme allen Betroffenen aus. Unser Beileid gilt den Opfern.



Donnerstag, 8. Dezember 2016

Im Gehege vor der russischen Botschaft

Da Bärgida weiterhin Montag für Montag auf die Straße geht halten wir unsere Gegenproteste aufrecht. Am vergangenen Montag haben wir uns, wie immer, 18:30 Uhr am Hauptbahnhof versammelt. Mit 60 Personen haben wir unsere Demonstration zum Brandenburger Tor vollzogen und dort unsere Abschlusskundgebung gehalten. Mit heißem Tee und motiviert sind einzelne Personen im Anschluss zur russischen Botschaft gegangen.

Bei Bärgida lag die Teilnehmerzahl bei 30 Personen, zu Beginn mit einer einsam wehenden Fahne. Trotz der geringen Teilnehmerzahl wurde es Bärgida gestattet den „Abendspaziergang“ auf der Straße durchzuführen. Ungewöhnlich zeitig ging die Ansammlung von Faschist*innen, Rassist*innen und  Sexist*innen in den Hauptbahnhof um unter Polizeischutz mit der S-Bahn zur Friedrichstraße zu fahren. Von dort aus liefen diese zur russischen Botschaft in ihr Gehege. 
Die Touristen hatten nur ein müdes Lächeln über, Ernst genommen wurden sie nicht. Die übliche Hetze schallte unter den Linden, bevor die Technik ausgefallen war. Diese Zwangspause wurde dazu genutzt, um umstehende Personen zu bepöbeln. Gegen 20:00 Uhr fand das Trauerspiel ein Ende und es wurde für den kommenden Montag aufgerufen.



Wir fordern von allen Berlinern und Berlinerinnen, dass die Gefahr von Bärgida wahrgenommen und ernst genommen wird. Reichsbürger, Neonazis, AfD und dergleichen dürfen nicht unkommentiert bleiben. Auch nach beinahe zwei Jahren ist dies unverändert. Es kann nicht besser werden, wenn es ignoriert wird. Mit euch gemeinsam haben wir die Chance dieser montäglichen Ansammlung ein Ende zu setzen. Schließt euch unserem Protest an, bringt euch ein und erhebt eure Stimme gegen Ausgrenzungen und Hass jeder Art.

Dienstag, 29. November 2016

Bärgida, schnell demonstrieren, hetzen, pöbeln und grapschen

Trotz der Ankündigung von Bärgida nach ihrem 100. Abendspaziergang den Volksaufstand auszurufen und nicht mehr in Form ihrer montäglichen „Abendspaziergänge“ zu protestieren, mussten wir uns am Montag doch wieder am Hauptbahnhof einfinden, um uns den Faschist*innen, Rassist*innen und Sexist*innen von Bärgida entgegen zu stellen.

Da wir noch alle von unserer erfolgreichen Demo am Samstag erschöpft waren, sind wir froh, dass Berlin gegen Nazis uns über die vermutliche Strecke von Bärgida informierte. Unser Gegenprotest war daher aus Mangel an Bewerbung im Gegensatz zu anderen Montagen kleiner, aber für die Spontanität doch recht gut besucht. Wir haben lautstark gegen gehalten und Bärgida keine Stimme auf dem Washingtonplatz gelassen.

Nach dem Demo-Marathon am Samstag beschränkten wir uns auf eine Kundgebung. Zudem hielten wir es für nicht sinnvoll mit weniger als 50 Antifaschist*innen und Antirassist*innen zu laufen. Dies war eine gute Entscheidung, denn Bärgida hatte nach fünf Redner*innen, welche je zehn Minuten ihre Hetze und ihr krudes Weltbild darstellen durften, darüber abgestimmt, ob sie laufen sollen.
Von den gut 30 Bärgidas haben neun für Laufen und der Rest dagegen gestimmt. So war der Spuk gegen 19:45 Uhr vorbei. Bei der Abfahrt beziehungsweise. dem Warten auf ihre S-Bahn fielen vier Exemplare von Faschos auf, die in das Spektrum Hohligans gezählt werden können. Sie brüllten lautstark ihren „Klassiker“ gegen einige wenige Antifaschist*innen, die ebenfalls auf ihre Bahn warteten. Diese „Kameraden“ hatten die Kälte wohl mit viel Alkohol zu bekämpfen versucht und so gaben sie das übliche Schauspiel zum Besten: erst wenn die Polizei helfend zu Seite steht, wird lautstark angepöbelt und die „deutsche Männlichkeit“ unter Beweis gestellt. Ein lustiges Schauspiel, da sie derartig betrunken waren, dass sie weder der Polizei noch den Argumenten von uns mit einem ordentlichen Satz entgegnen konnten. Gut gebrüllt Löwe.

Später fielen die 4 dann am Alexanderplatz auf, wie die Medien berichten. Dort gingen sie den zwei wichtigsten Aspekten ihrer deutschen Leidkultur nach. Bier trinken und Sexismus. Wir finden es ist schon zynisch von Bärgida gegen Fremde zu hetzen, welche sich an den aus ihrer Sicht „deutschen Frauen“ vergreifen. Hierfür haben sie sogar das Lied „Pack die Badehose ein“ so umgeschrieben, dass es suggeriert alle „Fremden“ würden nur grapschen. Auf der anderen Seite ziehen sie jedoch bei jedem Anlass genau den selben sexistischen Scheiß ab, den sie so gern Anderen in die Schuhe schieben.

Link zum Festnahmevideo: http://www.hubber.me/news/sexuelle-noetigung-in-parkhaus-festnahme-auf-alexa-weihnachtsmarkt/

Wir bedanken uns bei allen die sich trotz der kurzfristigen Mobilisierung, der Kälte und des langen Wochenendes wieder mit uns gegen Bärgida gestellt haben.

Wir sehen uns nächsten Montag, den 05.12.2016, auf der Straße!



Montag, 28. November 2016

Stand up - speak up, unsere Zusammenfassung zum Demonstrationsgeschehen am Samstag

Zu Beginn des Tages haben wir uns sowohl in Moabit am Ottopark als auch vor der Geflüchtetenunterkunft in der Kruppstr. 16 versammelt. Von dort lief unsere Demonstration mit etwa 150 Teilnehmer*innen zu der Kundgebung im Ottopark, wo sich um die Mittagszeit 50 gut gelaunte Teilnehmer*innen versammelt hatten.

Nach Eintreffen des Demozuges hörten wir gemeinsam dem Zeitzeugen Horst Selbiger zu, der uns von seinem Leben im „Judenhaus“ Moabit erzählte. Er warnte die Zuhörer*innen eindringlich vor der aktuellen Entwicklung und sagte zum Abschluss: „Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!“  Dem schließen wir uns so an. Danach gab es Musik und passende Gedichte von Wunstra beziehungsweise. Tintenwolf. Vereint zogen wir weiter zum S-Bahnhof Bellevue und setzten dort den Weg zum Hauptbahnhof ohne Zwischenfälle mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fort.

Auftakt in der Kruppstraße
Am Hauptbahnhof, wo wir uns jeden Montag treffen, haben wir unser Programm gegen 14:15 Uhr fortgesetzt. Der Rapper PTK heizte den 300 Teilnehmer*innen auf dem Platz ein, im Anschluss sprachen Moabit-hilft und das ehemalige Mitglied des Abgeordnetenhauses Ingeborg Simon. Geigerzähler tat seinen Protest mit der Geige kund und  das Grußwort von Ulla Jelpke (MdB, DIE LINKE) wurde verlesen. Gegen 16:00 Uhr ging unsere Demonstration weiter. Die Strecke führte durch das Regierungsviertel, zum Brandenburger Tor und am Denkmal für die ermordeten Juden Europas vorbei. In der Friedrichstraße, an der Ecke Unter den Linden, haben wir unsere Abschlusskundgebung gehalten, da wir an dieser Kreuzung warten mussten, bis Bärgida vorbei ziehen konnte. Wir haben uns gegen ein Weiterlaufen entschieden, damit unsere Teilnehmer*innen noch zur Gedenkdemonstration für den ermordeten Antifaschisten Silvio Meier gelangen konnten, zumal Bärgida bereits bei der Abschlusskundgebung auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor angelangt war. Die Demonstration und die Kundgebungen verliefen ohne Zwischenfälle, entschlossen und trotz Kälte mit sehr guter Stimmung. Wir konnten zeigen, dass Bärgida nicht zu Berlin gehört.

#NoBärgida in Moabit
Im Laufe des Tages gab es zwei, leider erfolglose Blockadeversuche. Einer fand statt am Invalidenpark, der andere in der Friedrichstraße, wo wir eine Kundgebung neben dem Friedrichstadtpalast angemeldet hatten. Dort haben sich 30 Personen Bärgida in den Weg gestellt, wurden jedoch von der Polizei umstellt und mit körperlicher Gewalt abgedrängt. Der Demozug von Bärgida konnte auf der anderen Straßenseite an der Blockade vorbei geführt werden.  Infolge der Polizeimaßnahmen kam es zu Verletzungen mehrerer Personen, Festnahmen gab es keine. Wir bekunden unseren Respekt und unsere Solidarität für die Teilnehmer*innen der Blockade. Sprecht uns bei einer der nächsten NoBärgida-Kundgebungen an, damit wir Euch zur Seite stehen können. Der Friedrichstadtpalast erklärte seine Solidarität mit uns und die Ablehnung von Bärgida, indem er beim Vorbeizug der „besorgten Nationalisten“ die Beleuchtung abschaltete. Auch Berlin gegen Nazis waren mit ihrem aufblasbaren Bären am Friedrichstadtpalast vertreten.

Bärgida am Hauptbahnhof
Bärgida selbst konnte von den 2.000 angekündigten Teilnehmer*innen nur 150 mobilisieren. Neben Personen von der AfD und NPD hat sich ein Teil von Hand in Hand angeschlossen. Verstärkt waren Neonazis aus Tschechien und der Slovakei angereist. Die mitgeführten Fahnen ließen auch auf Teilnehmer*innen aus Rathenow und Sachsen schließen, die sich der Kerntruppe von Bärgida anschlossen, zu der auch die Hooligans und Reichsbürger zählen. Als Redner von außerhalb waren der ehemalige „Legida“- und „Pogida-Redner“ „Graziani“ sowie Michael Stürzenberger eingeladen.  Kurz nach 16:00 Uhr setzte sich Bärgida mit der Parole  „frei, sozial und national“ in Bewegung. Gegen 19:40 Uhr beendete Bärgida die Demonstration mit nur noch mageren 30 Teilnehmer*innen auf dem Pariser Platz.

Unser Fazit ist, dass wir viele tolle Menschen in unserem Bündnis und auf den Straßen haben. Gemeinsam mit allen Beteiligten konnten wir informieren, aufklären, aufrufen und demonstrieren. Unsere Aktivist*innen, Unterstützer*innen und Demonstrationsteilnehmer*innen haben uns diesen Samstag ermöglicht, auch wenn wir nicht an unsere Erfolge im Januar 2015 anknüpfen konnten. Wir erhalten unseren Protest aufrecht und machen weiter, mit Euch allen zusammen!



Weitere Fotos

Freitag, 25. November 2016

Grußwort von Ulla Jelpke

Liebe Antifaschistinnen und Antifaschisten,

es ist schon eine unappetitliche Truppe, die sich unter dem lächerlichen Namen Bärgida Montag für Montag zusammenrottet, um unter hasserfüllten Parolen um den Block zu ziehen. Strammrechte Rassisten und eifernde Islamhasser, gewalttätige Nazi-Hooligans und verwirrte Reichsbürger.

Dass sich Bärgida heute bereits zum 100. Mal versammelt, zeugt von einer nicht zu unterschätzenden Hartnäckigkeit dieser Leute. Doch positiv zu vermerken ist, dass dieser Kreis in den letzten zwei Jahren nicht gewachsen ist, im Gegenteil. Es ist ihnen zum Glück nicht gelungen, Zulauf aus der sogenannten Mitte der Gesellschaft zu bekommen, obwohl bekanntlich gerade dort der Hass auf vermeintlich Fremde, auf Flüchtline und Muslime weiter zunimmt.

Es ist nur noch der harte Kern der Bärgida, der hier Woche für Woche unterwegs ist. Im Grunde genommen haben wir es hier mit einer Art wanderndem Freiluft-Stammtisch zu tun, vorurteilsgeladen und hasserfüllt gegen alle, die nicht in ihr dumpfes Weltbild passen. Aber sie ist gefährlicher, als eine Stammtischrunde im dunklen Hinterzimmer, weil sie mit ihren Parolen an die Öffentlichkeit gehen, weil sie das gesellschaftliche Klima verpesten, weil sie das friedliche Zusammenleben stören, weil sie mit ihren unheimlichen Auftritten Migranten und Flüchtlinge einschüchtern.

Darum ist es richtig und wichtig, dass wir Bärgida weiter Paroli bieten – argumentativ aber eben auch auf der Straße. Denn wir müssen gerade gegenüber den Bevölkerungsgruppen, auf die Bärgida und Konsorten ihren Hass lenken deutlich machen: In Berlin ist kein Platz für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, für Islamhass und Antisemitismus.

Ein bloßes Kontra reicht aber nicht. Denn das Aufkommen von rassistischen und rechtspopulistischen Bewegungen und Parteien, von Pegida und AfD in Deutschland, Trump in den USA und Le Pen in Frankreich ist auch eine Folge einer unsozialen Politik der Regierenden. Millionen Menschen werden in Perspektivlosigkeit und Angst vor dem sozialen Absturz gestürzt oder sie sind schon mit Hartz IV zu Armut per Gesetz verpflichtet. Als Linke müssen wir hier Klartext sprechen. Wir müssen den Kapitalismus und die neoliberale Politik als Ursache, die großen Banken und Konzerne als Nutznießer der Krise benennen. Und wo von der Bundesregierung bis zu Bärgida Flüchtline, Migranten oder die angeblich faulen Griechen als Sündenböcke präsentiert werden, müssen wir solidarische Alternativen jenseits des kapitalistischen Wolfsprinzips aufzeigen.

Denn Antirassismus und das Eintreten für soziale Gerechtigkeit müssen immer zusammengehen.

Ich wünsche euch – und uns allen – weiterhin viel Kraft und Mut im Kampf gegen Rassisten und Neonazis und für eine solidarische Gesellschaft!

Mit freundlichen Grüßen,
Ulla Jelpke,

Mitglied des deutschen Bundestags

Brief Seite 1
Brief Seite 2


Donnerstag, 24. November 2016

[redoc] Video über Bärgida

Am Samstag, den 26.11.2016, wird Bärgida in Berlin ihr Jubiläum feiern. Seit dem 05.01.2015 trifft sich Bärgida jeden Montag. Was sie antreibt, wer die Teilnehmer sind und welcher Ideologie sie folgen hat Redoc - research and documentation nun in einem Video zusammengefasst.

Zu sehen sind die Organisatoren von Bärgida, Mitglieder der AfD, NPD und Pro Deutschland. Das Bündnis deutscher Hools, kurz B.d.H, die Identitäre Bewegung und viele weitere Teilnehmer dieser Aufmärsche.
 

Durch den Ausschnitt der Reden ist erkennbar, mit welchen Themen und Ideologien sich Bärgida befasst und weswegen sie gefährlich sind. Wir finden diese Arbeit sehr gelungen und freuen uns, dass wir sie veröffentlichen dürfen.

 

Redoc hat es sich zur Aufgabe gemacht über gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in den Bereichen Rassismus, extreme Rechte und Antisemitismus aufzuklären


 




Zusammenfassung aller Informationen zum 26.11.2016

Wir erfüllen auch Wünsche! Die Übersichts- und Aktionskarten sind nun öffentlich. Hier könnt ihr alle angemeldeten Kundgebungen finden sowie Details zu unserer Demonstration. Die Kundgebungen 3 und 4 liegen direkt an der Strecke von Bärgida.

Demonstration

Auftakt: Kruppstraße 16, 12:00 Uhr
Beachtet bitte die Unterbrechung am S-Bahnhof Bellevue. Weitere Informationen zu der Handhabung erfahrt ihr auf der Demo und im Twitter unter dem Hashtag #nobärgida und #b2611.

Kundgebungen
  1. Ottopark, Ottopark 11:00 Uhr - unsere Demo zieht an dieser Kundgebung vorbei
  2. Hauptbahnhof, Washingtonplatz,13:00 Uhr - 14:30 geht die Demonstration von diesem Punkt aus weiter
  3. Friedrichstadtpalast, Friedrichstraße, 14:00 Uhr
  4. Oranienburger Tor, Claire-Waldoff-Straße 14:00 Uhr
Es gibt eine große Karte mit der Demonstrationsstrecke und den Kundgebungen. Zustätzlich haben wir Aktionskarten erstellt, die in drei Teile unterteilt sind. 

Vollständige Karte

Teil A
Teil B
Teil C













Wir sehen uns auf der Straße!